Der Bedarf an Wohnungen, Häusern, Betrieben sowie der Bau von Straßen war in den Nachkriegsjahren enorm. Dies beinhaltete den Grundgedanken für das Kieswerk in Pocking, das 1953 aufgebaut wurde. 1955 erfolgte der Erwerb bedeutender Flächen in Seehof/Ingolstadt mit der Errichtung des Kieswerkes Seehof. Nachdem die Ressourcen erschöpft waren, wurde der Standort gewechselt.
Unter anderem entstand 1979 das Unternehmen Kempe GmbH & Co. Karlshulder Kieswerk KG und befasste sich seitdem mit der Gewinnung von Kies und Sand mit unterschiedlichen Körnungen sowie dem Verkauf von Mineralbeton und Splitt. Der Standort der Produktionsstätte befindet sich im Donaumoos circa 8 km von Ingolstadt entfernt. Der hochwertige Donaukies wird gewaschen und nach Körnungen getrennt. Hauptsächlich wird er zur Herstellung von Beton und im Straßenbau benötigt. Unter anderem dient er aber auch als Dekorationsmaterial für Ausstellungen wie z.B. im Rathausfoyer Erlangen, Lebensbäume - Lebensräume.
2007 konnte nach gelungenen Verhandlungen mit der Gemeinde Karlshuld und deren Bürgermeister das Kieswerk durch Flächenzukauf in direktem Anschluß erhalten werden.
mehr unter:
www.karlshulder-kieswerk.deWERK
Kempe GmbH & Co. Karlshulder Kieswerk KG |
Kieswerk des Monats ![]() |
Management:
Karsten Reichl
Prokurist







